SCHON VORBEI . . .

02. Juni 2020: Passepartouts anfertigen – wie geht das?

Gemeinsames Werken beflügelt den Teamgeist.
Teamarbeit motiviert und inspiriert ungemein – macht einfach Freude.
Was für ein stimmiger, vergnüglicher Klubabend. 

Unser Projekt Baum – Bäume – Wald geht in die Zielgerade. Mit Feuereifer sind wir dabei, die Passepartouts für unsere Ausstellungsbilder eigenhändig anzufertigen. Jeder hilft Jedem. Die gegenseitige Unterstützung ermöglicht es, die Hürden des Berechnens, Skizzierens, und schließlich der korrekten Schnittführung locker und fehlerlos zu meistern. Die Aufgabe ist durchaus schwierig und ein wenig herausfordernd, aber nicht so schwierig, als dass man es nicht gemeinsam schaffen könnte.

Wo gar nichts mehr geht, hilft uns Projektleiter Wolfgang weiter. Wir danken ihm für die Idee, maßgefertigte Kartonumrahmungen für unsere neu entstandenen Bilder eigenhändig anzufertigen. Er hat uns mit seiner Begeisterung dafür angesteckt, und damit unser Verständnis von fotografischer Arbeit um eine anspruchsvolle Dimension nachhaltig bereichert. 

Walter, Hans Peter, Christine, Florian, Karl, Herbert, und Fritz haben nun alle ihre Passepartouts beisammen. Die Freude, etwas Besonderes in der Hand zu halten, ist allen Kollegen anzumerken.
Ein kühles Bier im Gasthof Auerhahn setzt den gemütlichen Schlusspunkt dieses erfreulichen Abends.


Frühsommer 2020: Die Zeit des Innehaltens und Wartens ist vorbei.

Dem Hundebaby Balu, jüngstes Familienmitglied unserer Fotorunde, ist Covid 19 einfach egal. Er schlummert auf Frauchens Couch zufrieden vor sich hin . . .

. . . während wir uns darüber freuen, die Kamera nach langer Zeit der Abstinenz wieder in die Hand zu nehmen, um einige Impressionen der allerorts spürbaren Aufbruchsstimmung bildlich festzuhalten . . .


16. 06. 2020: Fotoausgang zum „Traunfall“ – aber leider abgesagt. Der Wetterbericht am Vortag versprach anhaltenden, unerfreulichen Regen und ließ uns verschmutztes, trübes Wasser erwarten.

Verflixt – der Wettergott hat es sich dann anders überlegt. Kein Regen mehr, hin und wieder ein Sonnenstrahl, eigentlich bestes Fotowetter. Ein Mitglied unserer Fotorunde hatte wohl den richtigen Riecher und hat die berühmte Geländestufe am Traunfluss eben auf eigene Faust besucht.

Wie man sieht – da haben wir etwas verpasst:


19. 05. 2020: Fotoausflug nach Hallstatt

mit großer Freude und voller Tatendrang konnten wir – dank gelockerter Ausgangsbeschränkungen – einander endlich wiedersehen. Wir verabredeten uns zu einem Fotoausgang nach Hallstatt.

Hallstatt – der Touristenmagnet im Salzkammergut – in Zeiten der Corona-Krise ein stiller, malerischer Ort, der friedlich vor sich hin träumt . . .

Kein Lärm, keine Abgaswolken, keine Buskolonnen, aus denen sich auf völlig überlasteten Parkplätzen gehetzte Menschenmassen entleeren. Kein Fast Food Geruch in der Luft, keine Souvenirläden.
Keine hochgestreckten Smartphonestangerl, mit deren Hilfe versucht wird, ein Bild des romantischen Geheimtipps zu erhaschen – natürlich stets vergeblich – ist Hallstatt doch ein absolutes „must – have – seen“ jedes Europareisenden . . .

Ganz so still war es dann doch nicht. So mancher Salzkammergutler nutzte – wie wir – die seltene Gelegenheit, sein Hallstatt einmal ohne asiatische Besucherfluten zu besuchen.

Aber, wirklich viele Besucher waren es – noch – nicht. Alles in allem war es uns ein Vergnügen, dem Weltkulturerbe mit unseren Kameras die Reverenz zu erweisen.

In Zeiten wie diesen setzen Detailaufnahmen in Schwarz-Weiß die gedrückte Stimmung ganz besonders gut ins Bild.

Unser Dank gilt Florian Hemetsberger, der es irgendwie zustande gebracht hat, unserer Gruppe fotografischen Zugang zur katholischen Kirche und dem berühmten Beinhaus zu verschaffen.

Christian, Fritz, Florian, Herbert, Walter mit Christl, Karl, und Christine waren mit dabei.
Schön war´s . . .


Ostern 2020 Covid 19 Bad Ischl am Tiefpunkt in Zeiten wie diesen . . .

Wären da nicht die duftenden Blütenköpfchen auf dem Fensterbankerl, an Hauseingängen oder in den Vorgärten herausgeputzter Häuschen – wären da nicht die bescheideneren, farbenfrohen Frühlingsboten, die wir im Wald mit Freude entdecken dürfen – wären da nicht die blühenden Bäume allerorts, in deren Zweigen sich die Insekten geschäftig an die Arbeit machen – wären da nicht die Kröten im Liebesrausch, die Vögel, die uns mit ihrem Gesang schon früh am Morgen daran erinnern, dass der Frühling angekommen ist:

In Zeiten wie diesen könnte man meinen, die Zeit sei stehen geblieben.

Wo sich sonst um diese Zeit viele Menschen durch die Gassen schieben, Lärm und buntes Treiben die Stadt erfüllt und wir den Nachmittagskaffee an einem der gemütlichen Tische auf der Straße bei einem ausgiebigen Plausch mit Freunden genießen können –
herrscht nun gähnende Leere.

Der bedeckte Himmel verstärkt die trübe Stimmung, die gedämpften Farben und die fast unheimliche Stille erinnern uns an die sozialen Einschränkungen, denen wir uns nun fügen müssen, und lassen so gar keine Vorfreude auf die kommenden Feiertage aufkommen.

Wie gut, dass die Natur uns tröstet, uns spüren lässt, die Zeit bleibt niemals stehen.


27. 02. 2020: mit viel Geduld, zahlreichen Versuchen, und schließlich großer Freude haben Christine, Fritz, Karl und Walter das eigenhändige Passepartoutschneiden für sich entdeckt. Noch einmal wurde die dafür hilfreiche Software studiert, danach wurden die Ärmel hochgekrempelt, und nach vielen Schnitten mit gegenseitiger Unterstützung sind gerade saubere Kanten im Schrägschnitt und absolut rechtwinkelige Ecken gelungen. Nach dieser intensiven Trainingseinheit wird es für die engagierten Kollegen nun ein Leichtes sein, schöne Passepartouts für die Ausstellung mit eigener Hand zu fertigen. Die Freude daran wird eine ganz besondere sein . . .


18. 02. 2020: zum letzten Mal hatten wir Gelegenheit, Bilder zu unserem Projekt in gemeinsamer Runde zu sichten und zu besprechen. 

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Walter Zemlicka, der freundlicherweise die Moderation des Galeriegesprächs übernahm. Ein Blick in seine persönliche Galerie zeigt sein großes Engagement für unser Projekt.  weiterlesen . . . 

Auch in dieser Abschlussrunde hat sich bestätigt, dass einige von uns im Laufe des letzten Jahres neue fotografische Wege für sich entdeckt haben und nun mit viel Freude dabei sind, diese konsequent, und sehr erfolgreich zu beschreiten.

Bei der Fülle von wunderbaren Bildern, die im Rahmen des Projekts neu entstanden sind, wird es uns schwer fallen, eine Auswahl zu treffen. weiterlesen


Am 04. 02. 2020 gab es im Rahmen der Fortbildung einen Vortrag, der uns anschaulich Einblick in die Problematik der Schärfentiefe geben sollte.
Florian Hemetsberger hatte sich mit diesem Themenkreis rund um die Hyperfokale Distanz intensiv auseinandergesetzt und konnte uns Wissenswertes dazu berichten.
Wir bedanken uns vielmals bei unserem Kollegen für die sorgfältige Recherche und die praktischen Tipps, die uns künftig das Finden der richtigen Bildschärfe erleichtern werden.
Wer sich mit Florians Ausführungen und graphischen Darstellungen zum Thema noch einmal beschäftigen möchte kann hier nachlesen . . .


Am 07. 01. 2020 – quasi als Startschuss ins neue Kalenderjahr – hat uns Hans Peter Hafner mit seiner AV Show „Faszination Schitouren“ auf eine winterliche Rundtour in die Berge mitgenommen. Vom Fritzerkogel im Tennengebirge, bis zum Toten Gebirge, vom Höllengebirge bis zum Ischler Hausberg, dem Leonsberg – bei Pulverschnee und Sonnenschein – wir waren dabei.
Wir danken ihm sehr herzlich für seine aufwendig gestaltete Präsentation, in der er Standbilder, Videos, und begleitende Musik spannend zu einem harmonischen Stück Audiovision zusammen zu fügen wusste.


Fotoausgang Rettenbachalm am 13. 10. 2019

Da hat es der Wettergott aber besonders gut mit uns gemeint – ein wolkenloser blauer Himmel, angenehm warme Luft, und die Laubbäume in ihrem strahlend bunten Blätterkleid. Ein Herbsttag, wie er schöner nicht sein könnte.
Unsere Bildersammlung zum Projekt Baum – Bäume – Wald hat wieder ordentlich Zuwachs bekommen . . .



Einzelausstellung Wolfgang Mayerhoffer 26.09. – 24.10.2019

Am Donnerstag, den 26. September wurde in Linz eine große Ausstellung eröffnet.

„intimate landscapes“ zeigte die leidenschaftliche Auseinandersetzung unseres Kollegen mit sehr intimen Landschaftsmotiven abseits jeglicher Postkartenidylle – mit stillen Winkeln und kaum beachteten Details. weiterlesen

„Ich empfinde es als großes Glück mich in der Natur zu bewegen und mit all meinen Sinnen ihre Schönheit wahrzunehmen. Wenn es mir gelingt, mein Empfinden mit der Kamera fotografisch festzuhalten, ist der erste Schritt zu einem Bild getan.
Nach dem Fotografieren ist die Entwicklung des Bildes zu einem fertigen Druck ein zweiter Schritt, ein für mich ganz entscheidender kreativer Akt. Denn die fotografische Arbeit ist erst dann beendet, wenn ich den Druck in der Hand, oder – noch besser – schön präsentiert an der Wand betrachten kann. Wenn das Bild, das ich dann sehe, auch mit meiner Erinnerung an den Moment der Aufnahme in Einklang steht, ist der fotografische Prozess für mich abgeschlossen.“

Wolfgang Mayerhoffer

Diesem Leitsatz konsequent folgend, druckt und rahmt Wolfgang seine Bilder stets selbst. Alle, in der Ausstellung gezeigten Bilder wurden von ihm in feinster Handarbeit PAT-zertifiziert und in Museumsqualität gefertigt.

Wir freuen uns mit unserem Kollegen über die Einladung der Fotografischen Gesellschaft OÖ seine großformatigen Bilder in der Oberösterreichischen Fotogalerie in Linz zu präsentieren. Die Ausstellung wurde bis 24. Oktober gezeigt und war bestens besucht. Das äußerst positive Echo zu den schönen Bildern ist für Wolfgang die erhoffte Bestätigung, den eingeschlagenen Weg in der Landschaftsfotografie mutig fortzusetzen.


Klubabend 01. 09. 2019

Der erste Klubabend nach der Sommerpause steht jedes Jahr unter dem Motto „Urlaubsimpressionen“ und bietet unseren Mitgliedern Gelegenheit, über ihre Erlebnisse während der Sommerpause zu berichten und dabei gewonnene fotografische Leckerbissen mit den Kollegen zu teilen. Kommen Sie mit und begleiten Sie uns nach Süditalien, auf eine Reise, die Walter Zemlicka und seine Frau Christine im Frühsommer dieses Jahres unternommen haben.

Mit packender Begeisterung und launigem Humor berichtete Walter von ihrem Weg, der von Neapel nach Sizilien führte, auf der gespannten Suche nach aktiven oder bereits erloschenen Vulkanen unseres südlichen Nachbarlandes, die dann nach teils anstrengenden Wanderungen auch aus nächster Nähe bestaunt werden konnten.

„Der Tiefblick vom Kraterrand auf die schwefelhaltigen, heißen, und rauchenden Gaswolken des Vesuvs ist wirklich atemberaubend.“


Und mit einem Schmunzeln fügte Walter hinzu:

„Allmählich haben wir uns auch an den allgegenwärtigen Gestank nach faulen Eiern gewöhnt.“

Neapel vom Monte Elmo mit dem Vesuv im Hintergrund
Blick in den Krater des Vesuvs
Am Kraterrand steigen Dämpfe hoch.

„Natürlich wollten wir auch Pompeji besuchen, jene einst blühende römische Stadt, die beim Ausbruch des Vesuvs im Jahre 79 n. Chr. unter Asche und Bimsstein begraben wurde. Die Beschreibung dieses Ereignisses von Plinius dem Jüngeren, die als Brief in unterschiedlichen Kopien der Wissenschaft bis heute erhalten geblieben ist, lässt uns das Ausmaß dieser Katastrophe von damals nur erahnen.“

Am Forum von Pompeji

Ein Höhepunkt der Reise muss zweifellos Stromboli gewesen sein. Besonders bei Nacht setzt sich der daueraktive Vulkan spektakulär in Szene und bietet den Wanderern, die den steilen Anstieg von über 900 Höhenmetern auf sich genommen haben, einen farbenprächtigen Anblick, der jedes Fotografenherz höher schlagen lässt.

„Wunderschöne Wanderungen auf den Liparischen und den Äolischen Inseln haben uns fast vergessen lassen, dass wir in dieser Region Italiens mit unseren Füßen eigentlich auf einen Kochtopf treten.“

Auf Sizilien wurde, als beeindruckender Abschluss der Reise natürlich auch der Ätna besucht, mit seinen 3350 m der höchste regelmäßig aktive Vulkan Europas.

„Eigentlich erschien er uns eher harmlos, wie er da so friedlich unter seiner Schneedecke lag und mit Gelassenheit das Geklicke der Kameras über sich ergehen ließ.“

Mit voller Speicherkarte und einem reichen Schatz an Erinnerungen fand die Reise ein baldiges Ende.

„Das Besondere war, die Schönheit der Natur, aber auch ihre Gewalt hautnah zu erleben. Im Kontrast dazu, zugleich aber auch als logische Ergänzung, eine Vielzahl an Stätten menschlicher Kulturgeschichte zu besuchen. Dass wir dabei auch noch wunderbare Wanderungen erleben durften lässt mich dankbar zurückblicken.“


Klubabend 02. 07. 2019

Der letzte Klubabend vor der Sommerpause bot Gelegenheit, Bilanz zu ziehen: Unser Projekt Baum – Bäume – Wald schreitet zügig voran und gibt Anlass zur Freude:

Des Weiteren war unser gemeinsamer Rückblick auf den neuen Kurs, den unser Fotoklub nun steuert, äußerst erfreulich. Zur Erinnerung – vor über einem Jahr haben wir uns vorgenommen frischen Wind in unsere Klubsegel wehen zu lassen – ist es uns gelungen, gemeinsam Fahrt aufzunehmen? Diese Frage haben wir einstimmig mit ja beantwortet. Unser besonderer Dank gilt Walter Zemlicka, der wie immer mit zielstrebigem Engagement in stets freundlicher Gelassenheit unsere Rückmeldungen zu moderieren wusste.

Fotoausgang 07. 05. 2019: Wie heißt es doch? Outdoor-Training on location . .

Wie der geneigte Leser am äußerst eifrigen Einsatz der Kollegen leicht erkennen kann – mit Hartnäckigkeit an der fotografischen Kunst dran zu bleiben zahlt sich einfach aus. Schon am Vormittag hat das launische Wetter seine Boykottversuche aufgegeben, der Nachmittag verwöhnte uns mit optimalen Lichtverhältnissen.
Zugegeben – nach zwei Stunden war uns kalt, aber eine abschließende, gemütliche Einkehr mit angeregter Fachsimpelei hat die Gemüter schnell wieder erwärmt. Beim Klubabend am 21. Mai wurde die fotografische Ausbeute gemeinsam gesichtet . . .

Buchpräsentation „Die Traun“
Donnerstag, 25. 04. 2019 um 19:00 Uhr in der Trinkhalle Bad Ischl, Auböckplatz 5

Unsere Klubmitglieder Karin und Wolfgang Mayerhoffer haben vor zwei Jahren die Einladung von Peter Pfarl angenommen, sein neues Buch zum Traunfluss mit ihren Fotografien bildnerisch zu gestalten. Wir freuen uns mitzuteilen, dass das Buch am 25.04.2019 im Rahmen einer kleinen Feier präsentiert wurde. Der Autor Peter Pfarl gab einige Kostproben aus seinem Buch zum Besten, im Anschluss an seinen Vortrag wurden 25 ausgewählte Bilder unserer Kollegen im Rahmen einer AudioVisionShow präsentiert.

Die positiven Rückmeldungen zur Bilderschau zeigen einmal mehr, welch berührende Harmonie Bild und Ton miteinander eingehen, wie beeindruckend sie einander verstärken, und die Emotionen des Zuschauers ansprechen können. weiterlesen

Klubabend 16.03.2019
Vortrag Christian Dobner – FOTO DOBNER Bad Ischl – „Erstellung eines Fotobuches“

Wohin mit meinen Bildern . . . ?

Vielleicht ins Album in dem man blättern kann, von mir selbst zusammengestellt, mein Format, mein Text, ganz wie ich will – aber wie geht das?

Wer heute mit Vergnügen fotografiert, häuft im Regelfall eine Fülle von Bildern an, welche kaum überschaubar am Speicherplatz der unterschiedlichen Geräte abgelegt werden. Deren Touchscreens verleiten dazu, die Fotografien bei Bedarf rasch durchzublättern, wobei die Betrachtung freilich an der Oberfläche bleibt, und so manches schöne Bild in der Masse aller anderen Bilddateien einfach untergeht. Die Selbstverständlichkeit, ein Foto abschließend als gedrucktes Bild in der Hand zu halten, ist verloren gegangen.

Aber – auch in der Zeit der digitalen Fotografie lässt sich ein „Album“ erstellen, das man mit Vergnügen in die Hand nimmt, in dem man nach Lust und Laune blättern kann. Mit Hilfe leicht verständlicher Programme lassen sich heute Fotobücher, Kalender, und vieles mehr in jeder erdenklichen Größe, in unterschiedlicher Papierqualität, in jedem gewünschten Format, mit oder ohne Text – individuell gestalten.

Wir bedanken uns herzlich bei Christian Dobner, der uns sehr ausführlich mit Kompetenz und Engagement, und mit viel Anschauungsmaterial Gusto gemacht hat, ein Fotobuch nach unserer persönlichen Vorstellung zu gestalten.

Postskriptum:

Diesen netten Abend haben wir auch dazu genützt, das Glas auf unseren Webmaster zu erheben.

Lieber Walter Zemlicka, unseren aufrichtigen Dank für Dein rühriges Bemühen um unsere Website – wir alle freuen uns sehr.

Fotoausgang am 26. 02. 2019: Architekturfotografie
mit einer abschließenden Ausstellung in der Pfarrkirche Bad Ischl

Es war uns eine große Freude, die wunderschön renovierte Stadtpfarrkirche von Bad Ischl vor die Kamera zu bitten. Bitte, treten Sie ein . . .

Wer hätte das gedacht – da ist einiges an Material zusammengekommen. Alle Fotografen am selben Ort, und doch so unterschiedliche Bilder: das große Ganze im weiten Winkel – oder doch lieber ein Detail, auf strenge Symmetrie bedacht – oder doch lieber aus seitlicher Perspektive, in der Nachbearbeitung aufgerichtet – oder doch lieber mit gnadenlos stürzenden Linien, fast schon abstrakt?
Die Themen Weißabgleich, Symmetrie, Verzerrung, Perspektive . . . brauchen sicher noch eingehende Betrachtung.
Bei der Fortsetzung der Einführung in Photoshop Lightroom/Modul Entwicklung wäre Gelegenheit dazu . . .


Eine Kostprobe an Bildern gewünscht? Bitteschön . . .

Wir freuen uns sehr, dass wir einige der Bilder auch der Öffentlichkeit präsentieren durften.

Am Samstag, den 14. September wurde dann, im Anschluss an den Vorabendgottesdienst, in der Pfarrkirche von Bad Ischl eine Gemeinschaftsausstellung mit Innenansichten der Pfarrkirche St. Nikolaus eröffnet.

Wenig überraschend gab es rund um unseren Fotoausgang viele Fragen zur Fotografie im und rund um den Kirchenraum:
Was sind die speziellen Merkmale der zur Bauzeit üblichen Architektur, wie ist die Stellung des Bauwerks im zeitgeschichtlichen Kontext zu sehen, wer waren die Künstler, die den Innenraum mit ihren Bildern, Fresken, und Mosaiken gestalteten?
Darüber hinaus stellten sich viele fototechnische Fragen zur Motivsuche und Objektivauswahl – zu möglicher Verzerrung und dem Thema Tiefenschärfe – Belichtungszeit – Perspektive, Fluchtpunkt und Symmetrie – Totale oder Detail – Probleme mit Reflexionen, und was es sonst noch zu beachten gilt . . .


Wir freuen uns sehr – etliche Besucher sind unserer Einladung gefolgt. Nach einer Begrüßung durch den Hausherrn, Pfarrer Christian Öhler, gab Walter Zemlicka dem interessierten Publikum eine kurze Einführung zur Architektur der Pfarrkirche St. Nikolaus. In leicht verständlicher Sprache vermittelte er Einblicke in die Baugeschichte der Kirche und verwies im Besonderen auf einige Gestaltungsmerkmale der Kirche im historischen Kontext. Er stellte kurz den Fotoklub Ebensee mit seinen laufenden Aktivitäten vor und sprach abschließend mit einem Zitat von Oscar Niemeyer eine Einladung an die Zuhörer aus, die Bildergalerie ausführlich zu besichtigen:

„Die Architektur besteht aus Traum, Phantasie, Kurven und leeren Räumen“

Unser Dank gilt Walter Zemlicka, der die Idee zum Themenschwerpunkt Architektur hatte, und allen, die dazu beigetragen haben, unseren Fotoausgang vom Februar mit dieser kleinen Ausstellung erfolgreich abzuschließen.